Tha Roon


 Tha Roon - erstellt von Melty

Achtung: An den Tha Roon wird nicht mehr weitergearbeitet. Melty hat sich entschieden, große Teile dieses Volkes für die Estaron zu verwenden. Trotzdem soll dieses Volk seinen Platz hier finden.

Hintergrund:

Die Tha Roon haben zwar schwache Körper, doch mit der Fähigkeit wirkungsvoll ihren Willen durchzusetzen konnten sie die gnadenlosen Gebieter des fernen Planeten Yavauns werden. Durch ihre Hinterlistigkeit und geistige Stärke bewerkstelligten sie es, die edlen Obblinox zu ihren ergebenen Dienern zu machen. Durch ihre körperliche Stärke gleichen diese die Schwäche der Tha Roon aus, so das sie sich gegenseitig perfekt ergänzen. Jeder Opponent muss sich mit strotzenden
Muskelmassen und mächtiger Feuerkraft konfrontieren.

Zur Unterstützung kommen ihnen die armen Eaggra, die Baumeister Yavauns. Bereits seit tausend Jahren sind sie die bedauenswerten Sklaven der Tha Roon. In dieser langen Zeit lernten sie es auf die Angriffe ihrer Peiniger zu reagieren und diese wirkungsvoll zu kompensieren. Ihren Gebietern helfen sie allerdings nur halbherzig und hoffen insgeheim, selber an die Kristalle der Drachen zu gelangen um mit ihrer Macht die Tha Roon zu stürzen und endlich wieder in Freiheit leben zu können.

Der Machtgierige Premierminister der Tha Roon, Taybus o´Mort befördert mit seinen Raumdschunken einen kleinen, jedoch äusserst gut zusammengestellten Elitetrupp nach Blue Moon City, mit der Absicht die Kristalle für sich zu gewinnen und die zerrütteten Völker Blue Moons zu unterwerfen.

Vorgeschichte:

Weit abseits der lärmenden Baustellen, dem klagenden Sirren der Eaggra und dem anpeitschenden Brüllen der Obblinox, stand die Zitadelle der Tha Roon hoch gen Himmel ragend und legte ihren Schatten herrschend auf die Hauptstadt des Planeten Yavauns. Seit Jahrhunderten war sie das Wahrzeichen für Macht und Unterdrückung und viele Eaggra mussten für ihre Errichtung ihr Leben lassen. Ihr blosser Anblick verbreitetet Angst und schrecken, doch in ihrem Bauch beherbergte sie das wahre Übel.

Taybus o´Mort, der Premierminister der Tha Roon sass gedankenvertieft im kühlen Thronsaal. Seine Augen durchwanderten die Halle, doch ohne sich auf ein bestimmtes Ziel zu fokussieren. Sie spiegelten sein inneres wieder, er war ziellos. Seine Artgenossen ruhten sich auf dem aus, was sie und ihre Vorfahren in tausend Jahren geschaffen hatten. Eine Welt in der die Tha Roon über die alleinige Herrschaft verfügten. Zwar waren sie ein körperlich schwaches Volk, doch ihr Geist war geschickt und listig. Sie hatten es geschafft die edlen Obblinox zu ihren freiwilligen Untergebenen zu machen. Mit ihrer militärischen Stärke konnten sie die Eaggra, das Pflanzenvolk versklaven, welche vorzügliche Bauherren waren. Welch traurige Rolle die Eaggra in diesem bösen Spiel annehmen mussten - Alleine konnten sie dem festen Griff der Obblinox nicht entgehen und ihre alleinige Hoffnung bestand in der Hilfe der Shama Li, welche die Gerechtigkeit verehrten und diese als eine Tugend lebten. Doch was sollte ein Volk, das in Lehmhütten hauste, schon gegen die hohe Technik der Tha Roon und die körperliche Überlegenheit der Obblinox ausrichten? So kam es das Routine ihren Platz einnahm, in der sich jeder mit seiner Rolle abfinden musste.

Nicht jedoch Taybus o´Mort. Er wollte und konnte sich nicht zufrieden geben. Eine innere Rastlosigkeit verriet ihm das es noch etwas gab, das getan werden musste. Nur was war es? "Was kann mir die Zukunft noch bringen?" Diese Gedanken verfolgten ihn schon seit einer langen Zeit.

Als sich die Türflügel des gewaltigen Eingangsbogens öffneten, blickte er auf. An der kräftigen Statur erkannte er sofort, das es ein Obblinox war, der ihm erfürchtig, jedoch zugleich mit einer unverkennbaren Würde entgegentrat. Das Obblinox Weibchen, eine Agentin des höchsten Ranges, schien eine freudige Botschaft zu überbringen. Zwar liess sie sich dies nicht anmerken doch einem Tha Roon, noch dazu einem dieser Grösse, kann man nichts so leicht verheimlichen. "Sprecht, was habt ihr zu berichten?" fragte Taybus in der metallenen Sprache der Tha Roon. Die Agentin, deren Stimmbänder sich stark von denen der Tha Roon unterschieden, antwortete in einer Sprache die sich für aussenstehende eher wie einige Grunzlaute anhören würden, "Mächtiger Minister, mit hohem stolz kann ich euch verkünden, einen Weg zu dem fernen Planeten Blue Moon gefunden zu haben. Wir nutzten die ewig währenden Ionenströme um genug Wind in die Segel unserer Raumdschunken zu leiten. In einer geheimen Expedition konnten wir ein paar Späher aussenden, die bei ihrer Rückkehr von dortigem zivilisiertem Leben berichteten."

In Taybus´ Herz brannte ein Feuer auf, das bis in seine Augen loderte. Noch wusste er nichts über diese unbekannte Zivilisation, doch was könnte man nicht alles von fremden Völkern lernen? Welche Techniken, Talente oder magischen Fähigkeiten würden sie beherrschen? Doch die wichtigste Frage: "Wann werden wir sie beherrschen?"

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Zusätzlich zu den Tha Roon gibt es auch noch die Shama Li für das Gesandten und Inquisitoren Spiel, wobei der Inquisitor "Grossmeister Leo" eine interessante Mischung aus Inquisitor und Gesandter darstellt.

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